. Dieses und andere Klöster erleben Mallorca-Reisende, die der
folgen und so ein ganz neues Gesicht der Partyinsel kennen lernen. Drei Klöster der Ferienroute wollen wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen. Die Heiligtümer (Santuari) versprechen ihren Gästen dabei nicht nur
auch mit leiblichen Genüssen. Und wer die Stille der Abgeschiedenheit, ohne Handy, Internet und sonstiger Medienbeschallung ein wenig länger genießen will, dem stehen die klostereigenen
Das Franziskanerkloster
Santuari Senyora de Cura etwa entdecken Gipfelstürmer auf dem Tafelberg Randa, welcher sich unweit des
Ferienortes Llucmajor befindet und zwei weitere Klöster beherbergt. Oben angekommen genießen Wanderer an ruhigen Plätzen eine herrliche Aussicht, spazieren durch den
Klostergarten und besichtigen die kleine Kirche. Zudem erfahren Neugierige im
Ramon-Llull-Museum mehr über das Leben und Schaffen des Gelehrten und Mönchs.
Das Kloster
Santuari de Lluc liegt rund 28 Kilometer von Soller entfernt in einem idyllischen Tal des Terramontana-Gebirges. Das Kloster ist schon allein deswegen ein Juwel, weil seine
Renaissance-Kirche die
Schwarze Madonna, die Schutzheilige Mallorcas, beherbergt. Neben der gotischen Madonnenstatue aus schwarzen Stein bestaunen Pilger wie Touristen weiterhin den großen,
goldverzierten Hauptaltar und die mit Gemälden gestaltete Kirchenkuppel. Zudem können sie den Chorknaben Blavets lauschen und im klostereigenen Botanischen Garten lustwandeln.
Unweit der
Stadt Felanitx entdecken Neugierige schließlich das
Santuari de Sant Salvador. Die prachtvoll gestaltete Kirche besticht mit ihren
barocken Hochhaltar, einer Marienstatue aus dem 13. Jahrhundert und einer großen
Christusstatue, welche den Turm des Klosters schmückt. Aber schon allein der einzigartige
Panoramablick über die gesamte Insel ist eine Reise wert. Sogar das Tramuntana-Gebirge und die Stadt
Pollenca im Norden der Insel ist von hier aus zu sehen.