Landschaftlich präsentiert sich der Norden Mallorcas äußerst vielseitig. So beherrschen die Ausläufer der Serra de Tramuntana samt ihrer beeindruckenden Felsenklippen, Berge sowie Kiefern- und Steineichenwälder das Landschaftsbild. Highlights eines jeden Wanderausflugs dürften hierbei die atemberaubende Schlucht Torrent de Pareis sowie das Kloster Lluc mit der Schwarzen Madonna sein, die wiederum von den Mallorquinern als Schutzpatronin ihrer Insel verehrt wird.

Auf der Mallorca Karte stechen weiterhin die beiden nördlichen Halbinseln La Victoria und Formentor hervor, wobei letztere mit dem Cap de Formentor zugleich den nördlichsten Punkt der Insel beherbergt. Beide Halbinseln stellen wegen ihrer einmaligen Schönheit ebenfalls lohnenswerte Ziele für Wandertouren auf Mallorca dar. Das Gleiche kann im Übrigen auch von den Parc Natural de sAlbufera gesagt werden, der sich unweit der Stadt Alcúdia befindet.

In den dichter besiedelten Gebieten dominieren schließlich fruchtbare Felder und Plantagen sowie größere Sandstrände die nördlichen Mallorca-Regionen. Den Gästen stehen entsprechend auch mehr moderne Ferienzentren zur Auswahl, die zusammen mit den historisch gewachsenen Orten abwechslungsreiche Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten bieten.

Sehenswerte Orte

Zu den ältesten Siedlungsgebieten auf Mallorca zählt Pollensa, welche sich heute selbst gern als das kulturelle Zentrum des Inselnordens sieht. Von einer herrlichen Berg- und Hügellandschaft umgeben besticht das Städtchen etwa mit der Brücke Pont Roma, dem Kalvarienberg, der Pfarrkirche Nostra Senyora dels Angels, dem einstigen Dominikanerkloster Santo Domingo sowie mit einer historischen Altstadt, deren verwinkelten Gassen von Herrenhäusern im typisch mallorquinischen Baustil gesäumt werden.

Alcúdia stellt ebenfalls eine der ältesten Städte Mallorcas dar. Bereits die Römer ließen sich hier nieder, wovon etwa die Ruinen der römischen Stadt Pollentia sowie das Museum Museu Monogràfic de Poŀlèntia zeugen, welches die zahlreichen Funde aus der archäologischen Ausgrabungsstätte beherbergt. Auf Ihren Rundgang durch Alcúdia sehen Sie weiterhin die beeindruckende Stadtmauer aus der Zeit des Mittelalters, die Església de Sant Jaume im neogotischen Stil, das im Renaissance-Stil erbaute Rathaus Casa Consistorial sowie die prachtvollen Häuser der malerischen Altstadt.

Zu den Ferienorten, die ihren Gästen jeden Urlaubswunsch erfüllen, gehören Cala San Vicente mit seinen drei Stränden, Port de Pollenca mit seiner von Pinien gesäumten Uferpromenade, Port d’Alcúdia mit seinem Yachthafen sowie Can Picafort mit seinem Dünen. In allen vier Orten verleben Sie an Sandstränden einen entspannten Badeurlaub, den Sie mit vielfältigen Freizeitaktivitäten wie Segeln, Wasserski, Paragliding oder Schnorcheln versüßen können. Auch Restaurants, Bars und Cafés sowie Geschäfte und Läden gibt es reichlich.

Strände

Wegen ihrer Schönheit und ihrer ausgezeichneten Wasserqualität stechen insbesondere die Strände der Playa de Formentor und Cala Barques hervor. Außerdem lohnt sich in der Region Pollença ein Besuch der Cala Molins und Can Cap de Bou, während die Gäste in den Gemeinden Alcúdia, Muro und Santa Margalida etwa die Strände Platja de Sant Joan, Platja de Sant Pere, Platja de Muro, Son Bauló und Son Real für ein Bad im türkisfarbene Meer ansteuern können.



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